Veraltete Erkennungen und Ergebnisse werden automatisch mithilfe von Regeln zum automatischen Schließen geschlossen

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  • Aktualisiert 12. März 2026
  • 1 Minute Lesedauer
  • Regeln zum automatischen Schließen schließen veraltete Erkennungen und Ergebnisse basierend auf vordefinierten Kriterien automatisch. Diese Regeln stellen sicher, dass redundante oder unerwünschte Ergebnisse als geschlossen markiert werden, was dazu beiträgt, einen genauen und aktuellen Datensatz über die Sicherheitslage der Organisation zu führen. Durch die Automatisierung dieses Prozesses reduzieren die Regeln den manuellen Aufwand und ermöglichen es Teams, sich auf aktive und kritische Schwachstellen zu konzentrieren.

    Regeln für das automatische Schließen können eingerichtet werden, um veraltete Erkennungen und Ergebnisse basierend auf Faktoren wie: Zu schließen

    • Der Status der Schwachstelle (z. B. als gelöst oder gemindert markiert)
    • Das Alter des Ergebnisses (z. B. Ergebnisse, die älter als eine bestimmte Anzahl von Tagen sind)
    • Bestimmte Bedingungen oder Schwellenwerte (z. B. eine bestimmte Anzahl aufeinanderfolgender Scans, ohne dass die Schwachstelle erkannt wird)

    Regeln zum automatischen Schließen sind für die Verwaltung veralteter Erkennungen und Ergebnisse von entscheidender Bedeutung. Wenn ein Ergebnis mit den Filterkriterien übereinstimmt, kann die Regel zum automatischen Schließen den zugehörigen Datensatz automatisch schließen. Dies hilft bei der Aufrechterhaltung einer sauberen und genauen Aufzeichnung des Sicherheitsstatus und stellt sicher, dass Teams sich auf neue und kritische Risikoergebnisse konzentrieren können. Durch die Automatisierung dieses Prozesses können Organisationen die Effizienz und Genauigkeit ihrer Praktiken für das Risikomanagement verbessern.