Weiterleitungsrichtliniendetails
Weiterleitungsrichtlinien sind für die automatisierte Zertifikatverwaltung in TLS-Zertifikaten wichtig, da sie bestimmte Kriterien definieren, z. B. CA und Umgebung, die eine effiziente Handhabung verschiedener Szenarien während des Zertifikatlebenszyklus ermöglichen.
Es gibt drei verschiedene Szenarien für die Funktionsweise von Weiterleitungsrichtlinien für die automatisierte Zertifikatverwaltung für TLS-Zertifikate.
- Szenario 1: Eine einzelne Weiterleitungsrichtlinie stimmt überein, und eine manuelle Genehmigung ist erforderlich. Der Genehmiger kann die Aufgabendetails verifizieren und die Zertifikatanforderung genehmigen. Nach der Genehmigung wird der automatisierte Flow ausgelöst.
- Szenario 2: Keine Übereinstimmungen der Weiterleitungsrichtlinie, ODER es gibt mehrere übereinstimmende Weiterleitungsrichtlinien. Der Genehmiger kann die Aufgabendetails überprüfen und „Weiterleitungsrichtlinie und Genehmigen“ auswählen. Der Genehmiger muss die Weiterleitungsrichtlinie manuell auswählen. Die aktualisierte Weiterleitungsrichtlinie wird dann angezeigt. Der Genehmiger wählt die Weiterleitungsrichtlinie aus, die dann den automatisierten Flow auslöst.
- Szenario 3: Eine einzelne Weiterleitungsrichtlinie stimmt überein, manuelle Genehmigung ist nicht erforderlich, und die Kennzeichnung „Genehmigung erforderlich“ ist inaktiv. Dadurch wird der automatische Flow ausgelöst.
Hinweis:
Wenn der Genehmiger die Zertifikatanforderungsaufgabe abgelehnt hat, wird die Aufgabe als fehlgeschlagen markiert. Eine einzelne Genehmigung reicht aus, um den automatisierten Flow-Fortschritt auszulösen.