Software Asset Management Foundation-Plugin Software-Discovery und Normalisierung

  • Freigeben Version: Yokohama
  • Aktualisiert 30. Januar 2025
  • 1 Minute Lesedauer
  • ServiceNow Discovery wird verwendet, um die Tabelle „Softwareinstallation“ automatisch zu füllen, damit die Software manuell normalisiert und abgeglichen werden kann.

    Der Discovery-Prozess besteht aus der automatischen Erkennung von Software, die in Ihrer Organisation verwendet wird. Dies kann entweder mithilfe von ServiceNow Discovery oder mithilfe der SCCM-Integration erfolgen.

    Weitere Informationen finden Sie unter Softwaredaten mit SCCM oder Discovery sammeln und Discovery mit Software Asset Management.
    Hinweis:
    Um Discovery verwenden zu können, muss Discovery anfordern aktiviert sein.

    Discovery verwendet Muster im Discovery-Prozess, die erstellt oder angepasst werden können. Das Basissystem enthält eine breite Palette von Mustern, die die meisten Netzwerkgeräte und Anwendungen nach Industriestandard abdecken. Software Asset Management Foundation-Plugin nutzt automatisch insbesondere SQL Server, Exchange Server und Oracle Database Server, aber andere Muster können bei Bedarf für die Verwendung durch Software Asset Management Foundation-Plugin angepasst werden.

    Erkannte Software wird in der Tabelle „Softwareinstallationen“ [cmdb_sam_sw_install] gespeichert.

    Hinweis:
    Wenn Sie Discovery bereits ausführen, aber zuvor noch keine Version von ITSM Software Asset Management verwendet haben, führen Sie das Skript Software Asset Management Foundation-Plugin-Softwareinstallationen migrieren aus, um Datensätze aus der Tabelle [cmdb_ci_spkg] in die Tabelle [cmdb_sam_sw_install] zu kopieren, damit alle zuvor erkannten Softwareinstallationen von Software Asset Management Foundation-Plugin verwendet werden.
    Wenn Softwareinstallations-Datensätze in die Tabelle „Softwareinstallationen“ geschrieben werden, überprüft eine Business Rule, ob die eindeutige Kombination aus erkanntem Herausgeber, erkanntem Produkt und erkannter Version bereits in der Tabelle „Discovery-Modell“ vorhanden ist.
    • Ist dies der Fall, wird der Verweis auf das Discovery-Modell in der Tabelle „Softwareinstallationen“ festgelegt.
    • Ist dies nicht der Fall, wird in der Tabelle „Discovery-Modell“ ein neuer Datensatz erstellt, und dieser Discovery-Modell-Verweis wird in der Tabelle „Softwareinstallationen“ festgelegt.
    Nach der Erkennung können Sie das Software-Discovery-Modell für den Abgleich manuell normalisieren. Der Normalisierungsstatus kann zwei verschiedene Ergebnisse haben:
    Tabelle : 1. Normalisierungsstatus
    Status Beschreibung
    Manuell normalisiert Ein Discovery-Modell wird manuell normalisiert, wenn Schlüsselfelder im Discovery-Modell manuell ausgefüllt werden.
    Neu Das Software-Discovery-Modell wurde noch nicht manuell normalisiert.