Erkennung mit Software Asset Management

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  • Aktualisiert 31. Juli 2025
  • 1 Minute Lesedauer
  • Die Tabellenstruktur zur Verwaltung von Softwareinstallationen verhält sich anders, wenn die Anwendung Software Asset Management (SAM) aktiviert ist.

    Das Vorhandensein dieser Anwendung hat Einfluss darauf, wie Discovery die von einem Scan zurückgegebenen Softwareinstallationsdaten speichert. Dafür ist eine zusätzliche Konfiguration der Datensätze von Konfigurationselementen (CIs) erforderlich.

    Die folgenden Tabellen werden erstellt, wenn das Plugin „Software Asset Management“ aktiviert ist:
    • Software-Discovery-Modell [cmdb_sam_sw_discovery_model]
    • Softwaremodell [cmdb_software_product_model]
    • Softwareinstallation [cmdb_sam_sw_install]
      Hinweis:
      Das von vorherigen Versionen verwendete ursprüngliche Schema ist nicht betroffen, wenn das Plugin „Software Asset Management“ nicht aktiviert ist.

      Wenn es ausgeführt wird, füllt Discovery die Tabelle „Softwareinstallation“ [cmdb_sam_sw_install]. Das entsprechende Konfigurationselement (CI) verweist auf die Softwaredaten. Eine Geschäftsregel in dieser Tabelle wird ausgeführt und sucht nach einem übereinstimmenden Datensatz in der Tabelle „Software-Discovery-Modell“ [cmdb_sam_sw_discovery_model]. Wenn in der Tabelle „Software-Discovery-Modell“ ein Datensatz vorhanden ist, wird dieser anhand der Tabelle „Softwareinstallation“ aktualisiert. Wenn in der Tabelle „Software-Discovery-Modell“ kein Datensatz vorhanden ist, wird ein Datensatz erstellt.

      Diese Tabellen werden nicht von Discovery mit Software Asset Management verwendet:
      • Software [cmdb_ci_spkg]
      • Softwaremodell [cmdb_software_product_model]
      Wichtig:
      Wenn SAM installiert ist, stellt die Tabelle „Softwareinstallation“ [cmdb_sam_sw_install] die richtige Quelle für alle aktuellen Softwaredaten dar. Das bedeutet, dass Sie alle zugehörigen Listen und benutzerdefinierten Referenzfelder aktualisieren müssen, die Sie CI-Datensätzen hinzugefügt haben.

    Ab der Kingston-Version füllt die Discovery die Tabellen mit dem VMWare-Lizenzschlüssel [samp_vmware_license_key] und dem VMWare-Lizenzschlüssel [samp_vmware_license_key_usage] aus. Siehe Für VMware vCenter-Server erfasste Daten, für weitere Informationen dazu, wo Discovery vCenter-Daten speichert.