Datenmodell für Bestandsverwaltung der IP-Adresse

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  • Aktualisiert 31. Juli 2025
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  • Durch die Verwendung des Datenmodells „IP-Adressbestandsverwaltung“ können Sie verstehen, wie die Tabellen, die für die IP-Pools, IP-Subnetzwerke, zugeteilte IP-Adressen und IP-Adressen verwendet werden, alle zueinander in Beziehung stehen.

    Datenmodell

    Das folgende Diagramm zeigt das Datenmodell für die IP-Adressbestandsverwaltung.

    Datenmodell, das zeigt, wie die IP-Pools, IP-Subnetzwerke, zugeteilten IP-Adressen und IP-Adressen zusammenhängen.
    Mit diesem Datenmodell können Sie die zugehörigen Tabellen Ihres IP-Pools, IP-Subnetzwerkadressen oder zugeteilten IP-Adressen speichern. Sie können auch eine IP-Pooltabelle oder eine IP-Subnetztabelle erstellen, um Services zuzuweisen. Um diese Aufgabe auszuführen, erstellen Sie einen IP-Pool oder ein IP-Subnetz. Jede IP-Adresse im Subnetz wird in einer zugeordneten IP-Adresstabelle erstellt. Sie können dann IP-Adressen aus der Tabelle „zugewiesene IP-Adressen“ mit der Tabelle „IP-Adressen“ für die Discovery und die Zuordnung von Konfigurationselementen (Configuration Item, CI) verknüpfen.
    Eine IP-Adresse wird auf diese Weise zugewiesen:
    1. Ein Telekommunikationsbetreiber erhält ein IP-Subnetz, das seinen Kunden vom externen System zugewiesen wurde. Dieses IP-Subnetz wird in einer IP-Netzwerk-Subnetztabelle gespeichert.
    2. Ein Telekommunikationsbetreiber kann eine IP-Adresse des Subnetzes erstellen, damit er die IP-Adresszuteilung nachverfolgen kann. In diesem Fall wird jede IP-Adresse dieses Subnetzes in der Tabelle „zugewiesene IP-Adresse“ gespeichert.

    3. Die IP-Adressen, die in der Tabelle „zugeordnete IP-Adressen“ zur Verwendung bereit sind, werden dann mit einem Datensatz in der Tabelle „IP-Adressen“ verknüpft.