Erkennung des Active Directory-Domänencontrollers
Sie können Discovery so konfigurieren, dass CMDB-Datensätze erstellt und aktualisiert werden, wenn auf einem Windows-Server eine ausgeführte Instanz des Active Directory-Domänencontrollers erkannt wird. Das Discovery-Basissystem klassifiziert den Active Directory-Domänencontroller als Windows-Server und muss so konfiguriert werden, dass es den Controller als separates CI konfiguriert.
Zum Erstellen oder Aktualisieren von CIs für Active Directory-Domänencontroller müssen Sie eine Prozessklassifizierung erstellen, die das Muster für AD-Domänencontroller auslöst. Dieses muss wie folgt konfiguriert sein:
- Tabelle: Active Directory-Domänencontroller [cmdb_ci_ad_controller]
- Beziehungstyp: Wird ausgeführt auf::Wird ausgeführt
- Bedingung: Name | enthält | microsoft.activedirectory.webservices.exe
- Auslösertests: Klicken Sie auf der Registerkarte „Auslösertests“ auf Bearbeiten, und wählen Sie dann das horizontale Muster Muster „Active Directory-Domänencontroller“ unter Windows aus
Hinweis:
Weitere Informationen zur Migration von Probe zu Muster finden Sie im Wissensartikel KB0694477
In der Tabelle „Active Directory-Domänencontroller“ [cmdb_ci_ad_controller] werden die folgenden Daten erfasst:
| Bezeichnung | Feldname |
|---|---|
| Name | Name |
| Version | Version |
| Klasse | sys_class_name |
| Vollqualifizierter Domänenname | fqdn |
| IP-Adresse | ip_address |
| Installationsverzeichnis | install_directory |
| Typ | Typ |