Richten Sie die Interaktionsrisikodefinition ein
Verwenden Sie die Interaktionsrisikodefinition, um die Metriken zu konfigurieren, die zum Definieren der Risikosignale für eine Interaktion erforderlich sind.
Vorbereitungen
- Erforderliche Rolle: sn_acct_lc.ale_success_agent
- Die Zuordnung der Datenquelle und der Datenkontext-Engine muss für metrikbasierte Risikodefinitionen eingerichtet werden. Details siehe Richten Sie die Datenkontext-Engine ein.
- Für tabellenbasierte Risikodefinitionen muss eine aktive Kontext-Engine-Zuordnung mit Quelltabelle „Interaktion“ definiert werden.
Warum und wann dieser Vorgang ausgeführt wird
Sie können die Risikobedingungen, die Risikokategorie und die Schwellenwerte für eine Interaktion auf zwei Arten definieren:
- Metrikbasierte Risikodefinition
- Verwenden Sie diese Option, um Risiken zu erstellen oder zu aktualisieren, wenn der angegebene Schwellenwert überschritten wird. Die Kontext-Engine-Datensätze werden generiert, nachdem die letzte geplante Aufgabe ausgeführt wurde. Der Kontext in diesem Fall ist die Interaktionstabelle. Wenn der in der Risikodefinition angegebene Schwellenwert überschritten wird, wird ein Risiko generiert.
- Tabellenbasierte Risikodefinition
- Verwenden Sie diese Option, um Risiken für alle Datensätze zu erstellen oder zu aktualisieren, die der Bedingung in der ausgewählten Tabelle entsprechen. Wenn bei der Ausführung der geplanten Aufgabe ein aktives Risiko vorhanden ist, das den Kriterien entspricht, wird ein neuer Risikovorkommen-Datensatz erstellt. Wenn für die Kombination aus Quelldatensatz+Interaktion+Kategorie keine aktiven Risiken vorhanden sind, wird für jeden Datensatz ein neues Risikosignal generiert.
Neue Risiken werden automatisch generiert, wenn die geplante Aufgabe „Kundenerfolgsrisikoanalyse“ ausgeführt wird.