Globale Warteschlange v.2
Das Konzept der globalen Warteschlange bietet eine einzelne virtuelle Ansicht von Aufgaben, die sich in mehreren Instanzen befinden. Das Konzept erstellt eine benutzerdefinierte Anwendung, um eine Erfülleransicht der Arbeit bereitzustellen, die sich in mehreren Instanzen befindet, ohne Aufgaben oder Daten replizieren zu müssen.
Übersicht
Service Provider mit Service Desk-Mitarbeitern, die an Aufgaben aus mehreren Systemen arbeiten, integrieren die Daten in der Regel zurück in eine zentrale Instanz oder einen „Schwenkstuhl“ zwischen Instanzen. Diese Methode kann zwar in einigen Fällen angemessen sein, kann jedoch teuer und zeitaufwändig in der Erstellung und Wartung sein. Diese Methode öffnet den Anbieter auch für potenzielle Audits und Datenanforderungen wie die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) in allen Instanzen, in denen sich die Daten jetzt befinden.
Globale Warteschlange v.2 ist eine Alternative: Mit dieser Methode können Service Desk-Mitarbeiter Daten anzeigen, die ihnen von einer einzelnen Instanz zugewiesen wurden, ohne dass souveräne Daten in der Instanz gespeichert werden, bei der sie angemeldet sind. In Fällen, in denen Clients beispielsweise Anforderungen an die Datenresidenz haben, aber den Zugriff durch Service Desk-Mitarbeiter aus anderen Ländern zulassen, kann der Anbieter einen „Follow-the-Sun“-Help Desk mit globaler Warteschlange v.2 verwenden.
Weitere Informationen zum Proof of Concept von Global Queue v.2 finden Sie auf der Wissenswebsite ServiceNow.