Konfigurieren Sie anwenderdefinierte Start- und Endbedingungen für Ihre Tabellenkonfiguration, um zu definieren, welcher Teil des Prozesses in das Projekt Process Mining aufgenommen und für die Analyse verfügbar gemacht werden soll.
Vorbereitungen
Erforderliche Rolle: sn_process_optimization_analyst, sn_process_optimization_power_user oder sn_process_optimization_admin
Prozedur
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Wählen Sie auf der Registerkarte Erweiterte Bedingung Ihres Tabellenkonfigurationsdatensatzes das Pluszeichen neben dem Feld Prozessstartbedingung aus.
Mit erweiterten Bedingungen können Sie eine bestimmte Start- und Endbedingung aus Ihrer Prozesszuordnung konfigurieren, z. B. indem Sie „Gelöst“ als Prozessendstatus anstatt „Geschlossen“ angeben. Ein anderes Beispiel ist, dass nur der Prozess vom ersten Auftreten des Status „Neu“ bis zum letzten Auftreten des Status „Gelöst“ erkannt wird, sodass der Status „Geschlossen“ aus der Analyse ausgeschlossen wird.
Wenn Sie bereits eine Startbedingung konfiguriert haben, können Sie das Referenzsymbol verwenden, um die vorhandene Bedingung dem Feld Prozessstartbedingung hinzuzufügen.
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Füllen Sie die Felder im Formular „Neue Prozessstartbedingung erstellen “ aus.
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Wählen Sie Absenden aus, um die Bedingung zu speichern.
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Um eine Endbedingung zu erstellen, wählen Sie das Pluszeichen neben dem Feld Endbedingung verarbeiten.
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Füllen Sie die Felder im Formular „Neue Prozessendbedingung erstellen “ aus.
Hinweis: Die Felder und Beschreibungen sind identisch mit denen des Formulars Neue Prozessstartbedingung erstellen.
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Wählen Sie Absenden aus, um die Bedingung zu speichern.
Eine konfigurierte Prozessbedingung
In diesem Beispiel wird eine Prozessendbedingung konfiguriert, wenn ein Incident-Datensatz in den Status In Arbeit wechselt. Da das Feld Abzugleichende(s) Vorkommen auf Nur Erste(r) festgelegt ist, wird die Bedingung nur ausgelöst, wenn sich der Status eines Datensatzes zum ersten Mal in In Arbeitändert.
