Festlegen von Feldwerten aus dem E-Mail-Text
Werte in einer eingehenden E-Mail können Feldwerte in einem Aufgabendatensatz festlegen.
Jedes same:value-Paar in einem eingehenden E-Mail-Text wird im Skript der eingehenden E-Mail in ein Variablen-/Wertepaar geparst. Das name:value-Paar muss in einer eigenen Zeile stehen. Beachten Sie, dass die meisten E-Mail-Clients die Anzahl der zulässigen Zeichen pro Zeile begrenzen und übermäßig lange name:vaue-Paare abschneiden können.
Tipp:
Stellen Sie sicher, dass alle Namen in Name:Wert-Paaren eindeutig sind, um eine unerwartete Analyse zu verhindern.
Siehe E-Mails umleiten für ein Anwendungsbeispiel von setDisplayValue() in einer Aktion bei eingehender E-Mail.
Hinweis:
Die Aktion generiert immer einen Variablennamen in Kleinbuchstaben. Außerdem funktioniert diese Funktion nicht für Referenzfelder.
Wenn beispielsweise ein E-Mail-Text diese Zeile enthält:
Foo:barDas Skript der eingehenden E-Mail erstellt die Variable email.body.foo mit dem Wert von bar. Sie können diese Variablen verwenden, um folgende Bedingungen zu erstellen: if(email.body.foo!=undefined){
current.[field]=email.body.foo;}In diesem Beispiel legt das Skript den Wert von [Feld] auf den Wert bar fest.Hinweis:
Leerzeichen werden als Unterstriche gerendert, wenn ein Name:Wert-Paar in ein Variablen-Wert-Paar analysiert wird. Wenn beispielsweise ein E-Mail-Text eine Zeile mit Leerzeichen wie my variable:dataenthält, erstellt das Skript für eingehende E-Mails die Variable email.body.my_variable. Der Wert der Variable ist data.