Entitätsbasierte Zugriffskonfiguration wird deaktiviert
Durch die Deaktivierung des Entitätsbasierten Zugriffs (EBA) wird nicht nur die Konfiguration deaktiviert, sondern auch Administrator-Workflows optimiert, indem die Auswertung des Zugriffs auf Datensatzebene automatisiert wird.
Wenn Sie die Deaktivierung einer EBA-Konfiguration initiieren, führt das System eine Auswertung durch. Es wird bewertet, ob die ausgewählte Konfiguration die einzige aktive ist, die die Zugriffsbeschränkungen zugehöriger Entitätsdatensätze beeinflusst. Wenn sie als einzige aktive Konfiguration identifiziert wird, deaktiviert das System automatisch die entsprechenden EBA-Einschränkungen auf Datensatzebene. Mit dieser Aktion werden veraltete Zugriffssteuerungen entfernt und Administratoren daran gehindert, manuelle Updates durchzuführen.
Wenn andere aktive Konfigurationen vorhanden sind, behält das System EBA-Einschränkungen bei und schränkt den Zugriff nur für Anwender ein, die mit der deaktivierten Konfiguration verknüpft sind. Dieser bedingte Ansatz trägt dazu bei, sicherzustellen, dass Deaktivierungsaktionen sich nicht versehentlich auf andere aktive Zugriffssteuerungen auswirken.
Vorteile der Automatisierung des Deaktivierungsprozesses
- Reduziert den manuellen Verwaltungsaufwand durch die Automatisierung der Auswirkungsbewertung.
- Verbessert die Konsistenz bei der Freigabe von Zugriffsbeschränkungen auf Datensatzebene, falls zutreffend.
- Minimiert das Risiko einer unbeabsichtigten Offenlegung von Daten oder Zugriffslücken während Konfigurationsänderungen.