Entitätsbasierte Datensatzzugriffsregeln zum Sichern neuer Datensätze

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  • Aktualisiert 31. Juli 2025
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  • Mit den Entitätsbasierten Datensatzzugriffsregeln können Administratoren Einschränkungen automatisch auf neue oder geänderte Datensätze anwenden. Diese Konfiguration stellt sicher, dass die Zugriffseinstellungen durchgesetzt werden. Wenn Datensätze erstellt oder geändert werden, sind keine manuellen Updates erforderlich.

    Mit Entitätsbasierten Datensatzzugriffsregeln können Sie Zugriffsbeschränkungen automatisch auf neu erstellte oder geänderte Datensätze anwenden. Diese Regeln können direkt im -Modul in konfiguriert und aktiviert werden Core-UI, Wobei jede Regel für einen bestimmten primären Datensatztyp definiert ist (z. B. Risiko oder Problem). Nach der Aktivierung erben alle zugehörigen sekundären Datensätze (z. B. Risikoantwortaufgabe oder Korrekturaufgabe) automatisch Zugriffsbeschränkungen von den entsprechenden primären Datensätzen. Die Regel gilt für neue oder geänderte Datensätze, wenn sie mit Entitäten mit aktiven Konfigurationen verknüpft wird.

    Zur Unterstützung von entitätsbasierten Zugriffsbeschränkungen wendet das System die Zugriffsbeschränkungen auf neue Datensätze basierend auf den aktivierten Regeln an:
    • Anpassungen der Entitätsklasse und des Entitätstyps werden bewertet, und die Auswirkungen auf den Zugriff werden automatisch behandelt.
    • Das System bewertet und erzwingt den Zugriff automatisch, wenn Entitäten innerhalb einer von EBA gesteuerten Hierarchie hinzugefügt, entfernt oder verschoben werden. Diese Durchsetzung trägt dazu bei, die richtigen Zugriffseinstellungen für nachgelagerte Datensätze beizubehalten und sie an der neuen Struktur auszurichten.