Content-Management-System

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  • Aktualisiert 30. Januar 2025
  • 1 Minute Lesedauer
  • Das Content-Management-System (CMS) ist eine ServiceNow -Anwendung, mit der Benutzer eine anwenderdefinierte Schnittstelle für die Plattform ServiceNow und ServiceNow -Anwendungen erstellen können.

    Wichtig:
    Verwenden Sie für Neuentwicklungen Serviceportal anstelle von CMS. Serviceportal ist eine Alternative zu CMS mit einer verfeinerten Anwender-Experience und standardmäßig im Basissystem aktiv. Weitere Informationen finden Sie unter Serviceportal und Inhaltsmanagement und Serviceportal.

    Für ein CMS muss ein Systemadministrator oder ein Web-Entwickler in der Regel Funktionen einrichten und hinzufügen. Technisch unerfahrene Benutzer können die CMS-Anwendung als Werkzeug für die Websitewartung verwenden. Sie können auch den Zeitpunkt des Hinzufügens von Content Management und den Reifegrad von ServiceNow Daten berücksichtigen. Weitere Informationen finden Sie unter CMS-Planung.

    Nachfolgend finden Sie mehrere CMS-Projektideen:
    • Entwerfen Sie einen unternehmensweiten Servicekatalog, der eine Sammlung von Services bietet.
    • Präsentieren Sie eine angepasste UI für eine Knowledge Base.
    • Erstellen Sie individuelle Anmeldeseiten, Suchseiten, Ansichten von Listen, Tabellen, Diagrammen oder Grafiken.
    • Entwerfen Sie eine vollständige Website.
    • Integrieren Sie ServiceNow in andere Unternehmensanwendungen.
    • Erstellen Sie ein maßgeschneidertes Self-Service-Portal für Endanwender, das dem Style Guide eines Unternehmens entspricht.

    Beispiel für CMS-Sites

    Es gibt zwei gängige Schnittstellenansätze in der ServiceNow-Community:

    • Eine bild- und textbasierte Schnittstelle ähnlich wie bei Amazon.com
    • Eine suchbasierte Benutzeroberfläche ähnlich wie Google

    Beide Ansätze wurden erfolgreich eingesetzt. Der Ansatz, den Sie auswählen, hängt von den Bedürfnissen der Personen ab, die die Daten verwenden, und davon, wie leicht sie geschult werden können. Die beiden Design-Philosophien sind zwar unterschiedlich, beide Ansätze haben aber das gemeinsame Ziel einer einfachen UI.