Konfigurieren Sie die Bearbeitungsoption

  • Freigeben Version: Yokohama
  • Aktualisiert 30. Januar 2025
  • 1 Minute Lesedauer
  • Sie können die Bearbeitungsoption konfigurieren, mit der Anwender Datensätze zu zugehörigen Listen in Formularen hinzufügen können.

    Vorbereitungen

    Erforderliche Rolle: Administrator

    Warum und wann dieser Vorgang ausgeführt wird

    Die Schaltfläche Bearbeiten ist für zugehörige Listen verfügbar, die m:n-Beziehungen und 1:n-Beziehungen darstellen. Definierte zugehörige Listen haben möglicherweise keine Schaltfläche zum Bearbeiten, da zugehörige Datensätze diesen Listen automatisch basierend auf der Beziehung zwischen den Datensätzen hinzugefügt werden.

    Prozedur

    1. Navigieren Sie zu der zugehörigen Liste, z. B. zur zugehörigen Liste Incidents in einem Problemdatensatz.
    2. Führen Sie die entsprechende Aktion für die Listenversion aus.
      VersionAktion
      Liste v2 Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf eine beliebige Spaltenüberschrift, und wählen Sie Konfigurieren > Listensteuerelement.
      Liste v3 Öffnen Sie das Titelmenü der Liste, und wählen Sie Listensteuerung aus.
    3. Führen Sie eine der folgenden Aktionen aus.
      OptionBezeichnung
      Option „Bearbeiten“ anzeigen Deaktivieren Sie das Kontrollkästchen Bearbeitungsschaltfläche auslassen.
      Blenden Sie die Option Bearbeiten aus Aktivieren Sie das Kontrollkästchen Bearbeitungsschaltfläche auslassen.
      Option „Bearbeiten“ anzeigen, wenn das Kontrollkästchen deaktiviert ist und die Schaltfläche nicht angezeigt wird. Klicken Sie auf Bearbeiten aktivieren.
    4. Wenn die Liste eine 1:n-Beziehung darstellt (z. B. können Incidents nur einem Problem zugeordnet werden, Probleme jedoch vielen Incidents), führen Sie die folgenden Schritte aus.
      1. Öffnen Sie einen Datensatz in der Zieltabelle (z. B. Incident).
      2. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Header, und wählen Sie Konfigurieren > Lexikon.
      3. Öffnen Sie den Wörterbucheintrag für das Referenzfeld (z. B. Problem-ID bei Incident).
      4. Aktivieren Sie im Abschnitt „Referenzspezifikation“ das Kontrollkästchen Referenz-Floats.
        Checkbox „Referenz-Floats“.
    5. Klicken Sie auf Aktualisieren.