Diese Grundlage ermöglichte die nächste Phase. Nachdem die zuvor isolierten Daten in einem zentralen System zusammengeführt worden waren, war der Einsatz von KI kein Wagnis mehr, sondern der nächste logische Schritt. Fujitsu nutzt ServiceNow Otto für alle seine 90.000 Mitarbeiter und hat die KI-Funktionen direkt in den täglichen Betrieb integriert: Wissensartikel werden automatisch generiert. Fälle werden in Sekundenschnelle zusammengefasst. Und die Ergebnisse nehmen bereits Form an: Prognostiziert sind eine Verbesserung der Sucherfolgsrate von 50 %, eine 43%ige Steigerung bei der Wissenserstellung und eine Reduzierung der Ticketbearbeitungszeit um 22 %.
Doch die wichtigste Transformation betraf die Menschen und den Wandel der Unternehmenskultur. Durch die Automatisierung von Routineaufgaben gibt Fujitsu seinen Mitarbeitern die Freiheit, sich auf das zu konzentrieren, was nur Menschen können: Kreativität, Urteilsvermögen und strategisches Denken. Das Unternehmen plant ein Pilotprojekt mit einem KI-gestützten L1-Service Desk, bei dem HR- und IT-Anfragen direkt von der KI gelöst werden, ohne dass menschliches Eingreifen erforderlich ist. Nicht, um Menschen zu ersetzen, sondern um ihnen Freiraum zu geben.
Hajime Yamaguchi, Head of ServiceNow Division bei Fujitsu, fasst es folgendermaßen zusammen: „Nur ein Unternehmen, das eine echte Transformation durchläuft, kann auch andere zum Wandel inspirieren.“ Genau das tut Fujitsu jetzt mithilfe von Uvance, seinem Portfolio an KI-gestützten Lösungen, die führenden Unternehmen weltweit helfen, zu wachsen und sich den größten gesellschaftlichen Herausforderungen zu stellen.