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Die Sicherheitsstatus-Überwachung vereint Signale zu Abdeckung, Konfiguration und Schwachstellen aus Cloud- und lokalen Umgebungen. Mithilfe von Service Graph Connectors stellt sie eine Verbindung zu Tools wie Qualys, Rapid7 und Tenable her, um eine konsolidierte Ansicht der Sicherheitslage zu bieten.
Teams können fehlenden Endpunktschutz, nicht verwaltete Assets, blinde Flecken von Scannern und im Internet exponierte Cloud-Assets mit kritischen Schwachstellen identifizieren. Die Risiko-Engine wendet richtlinienbasierte Logik und Geschäftskontext an, z. B. Asset-Daten, Sicherheitskonfigurationen, Schwachstelleninformationen und IRM-Ausnahmen, um die mit dem höchsten Risiko behafteten Lücken zuerst zu priorisieren. Benutzerdefinierte Richtlinien helfen dabei, interne Standards durchzusetzen und die Behebung dort zu konzentrieren, wo sie am wichtigsten ist.
Die Sicherheitsstatus-Überwachung hilft Teams dabei, von der Erkennung zur verifizierten Problembehebung zu gelangen und eine echte Risikominderung nachzuweisen. Die Ergebnisse werden direkt mit der Konfigurations-Compliance und den Asset-Datensätzen verknüpft, wodurch Verantwortlichkeiten und Rechenschaftspflicht von Anfang an klar sind.
Teams können Probleme automatisch zuweisen, verwandte Ergebnisse zu Korrekturmaßnahmen gruppieren, Prioritäten auf der Grundlage des Risikos festlegen und genehmigte Ausnahmen verwalten. Integrierte Änderungsworkflows helfen Teams dabei, Korrekturen bis zum Abschluss zu verfolgen und den Kreislauf von der Erkennung bis zur Validierung zu schließen. Die Lösung lässt sich mit vorhandenen IT- und Sicherheitstools verbinden und über lokale Geräte und virtuelle Cloud-Maschinen hinweg skalieren, um schneller messbare Verbesserungen der Sicherheitshygiene zu erzielen.