Führen Sie ein Seeding einer Verbraucherinstanz für durch Instanzübergreifende Datenreplikation
Führen Sie ein Seeding aller oder einiger Tabellen in Ihren Instanzübergreifende Datenreplikation (HLA)-Replikationssätzen durch, abhängig von den Anforderungen Ihrer Verbraucherinstanz.
Vorbereitungen
Warum und wann dieser Vorgang ausgeführt wird
Beim Seeding werden vorhandene Datensätze von der Herstellerinstanz zur Verbraucherinstanz repliziert. Sie können Seeding-Anforderungen auf einer Verbraucherinstanz initiieren, während Sie einen Verbraucherreplikationssatz aktivieren. Seeding-Optionen sind in bidirektionalen oder diskreten Replikationssätzen nicht verfügbar.
- Beim vollständigen Seeding werden alle vorhandenen Datensätze aus einer Tabelle in der Herstellerinstanz repliziert. Führen Sie ein vollständiges Seeding durch, wenn Sie alle vorhandenen Datensätze replizieren möchten.
- Durch partielles Seeding können Sie bestimmte Datensätze vom Ersteller filtern und replizieren. Führen Sie ein teilweises Seeding durch, wenn Sie nur einige der Datensätze vom Ersteller replizieren möchten.
Die Herstellerinstanz verarbeitet jeweils nur eine Seeding-Anforderung. Wenn die Herstellerinstanz mit einer Seeding-Anforderung ausgelastet ist, werden nachfolgende Seeding-Anforderungen in der Reihenfolge ihres Eingangs in die Warteschlange gestellt und initiiert.
- Datensätze, die in der Erstellerinstanz und nicht in der Verbraucherinstanz vorhanden sind, werden in die Verbraucherinstanz kopiert.
- Wenn die sys_id des Erstellers mit einem vorhandenen Datensatz in der Verbraucherinstanz übereinstimmt, wird der gesamte Datensatz in der Verbraucherinstanz entsprechend dem Ersteller aktualisiert.
- Die sys_id des Datensatzes identifiziert den Datensatz in beiden Instanzen. Wenn Sie die anwenderdefinierte Zusammenfügungsoption verwenden, wird das von Ihnen ausgewählte Feld zum Zusammenfügen von Datensätzen in beiden Instanzen verwendet.
- Wenn sich ein Replikationssatz ändert und keine Tabelle mehr enthält, ändert HLA die Datensätze in der entsprechenden Tabelle in den Verbraucherinstanzen nicht.
- Das Seeding wird fortgesetzt, auch wenn in einigen Verbrauchertabellen Fehler auftreten. Sie können das Seeding gezielt für die Tabellen mit Fehlern oder für alle Tabellen in einem Replikationssatz neu starten.
- Der Höchstwert für eine Anforderung zum erneuten Seeding beträgt 10.000 Fehler. Wenn weitere Fehler auftreten, führen Sie ein vollständiges Seedingdurch.
- Datensatzgröße überschreitet 32 MB
- Seeding-Anforderung überschreitet 3 Millionen Datensätze
- Die Replikation dauert länger als sieben Tage