Metrikkonfigurationsregeln

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  • Aktualisiert 31. Juli 2025
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  • Mit Metrikkonfigurationsregeln können Sie bestimmen, wie eingehende Metriken aus Agent Client Collector verarbeitet werden sollen.

    Wenn eine neue Metrik von Agent Client Collector eintrifft, wird in der Tabelle „Metrik-Zuordnung an CIs“ ein neuer Datensatz mit dem Wert Aktionsebene der Anomalie-Erkennung = Grenzen erstellt.

    Um die Ausführung einer Metrikkonfigurationsregel auszulösen, navigieren Sie zur Tabelle Metrikkonfigurationsregeln (Ereignismanagement > Anomalie-Erkennung > Konfig.-Regeln für Metrik) Und wählen Sie aus Mit MID synchronisieren Schaltfläche oben auf der Seite. Damit werden auch alle mit der Instanz verbundenen MID Server synchronisiert.

    Beim Ausführen der Regel überschreibt die in der Regel definierte Aktionsebene der Anomalie-Erkennung (durch den Parameter anomaly_detection_action_level festgelegt) rückwirkend die Aktionsebene der Anomalie-Erkennung, die für die Metrik in der Tabelle „Metrik-Zuordnung an CIs“ konfiguriert ist.

    Wenn Sie die Regelausführung nicht auslösen, wird während der Ausführung der stündlich geplanten Aufgabe Metric Intelligence – Metrikkonfiguration der Parameter Anomaly detection action level rückwirkend überschrieben.

    Beim Konfigurieren einer Metrikkonfigurationsregel werden Regeln mit einem Filter vor Regeln ohne Filter ausgeführt. Wenn mehrere Regeln dieselbe Priorität aufweisen, wird die zuletzt konfigurierte Regel zuerst ausgeführt.

    Weitere Informationen zum Erstellen von Konfigurationseinstellungsregeln finden Sie unter Regel für Konfigurationseinstellungen erstellen.

    Details zu den verfügbaren Aktionsebenen der Anomalieerkennung finden Sie unter Konfigurieren Sie die Aktionsebene für die Anomalieerkennung.