Linux Standardprüfungen und -Richtlinien für Protokollüberwachung

  • Freigeben Version: Yokohama
  • Aktualisiert 30. Januar 2025
  • 2 Minuten Lesedauer
  • Agent Client CollectorStellt die folgende Richtlinie für bereit LinuxProtokollüberwachung.

    Typ Überprüfen Beschreibung Beispiel für Nutzung und Nutzung Ausgabe
    Ereignis util.check-logs Aktiviert Überwachungsprotokolldateien, die einem regulären Anwender gehören. Nutzung:
    • -i --icase: Führen Sie eine Übereinstimmung ohne Berücksichtigung der Groß-/Kleinschreibung aus.
    • -C, --crit N: Kritische Ebene (wenn das Muster eine Gruppe hat).
    • --encode-utf16u: Codieren Sie die Zeile vor dem Abgleich mit utf16.
    • -E, --coding CODING-PAGE: Spezifische Codierungsseite, mit der die Protokolldatei gelesen werden soll.
    • -E, --PAT ausschließen: Muster, das von der Übereinstimmung ausgeschlossen werden soll.
    • -F, --filepattern-DATEI: Überprüfen Sie ein Muster von Dateien anstelle einer Datei. Testen Sie den REGULÄREN AUSDRUCK zuerst https://rubular.com/ Um die erwarteten Ergebnisse abzurufen und sie dann in Anführungszeichen als Parameter zu übergeben. Beispiel: Um alle abzurufen .logErweiterungsdateien, übergeben „(.)*\.log$“ Als REGULÄRER Ausdruck.

    • -F, --log-file file file file: Pfad zur Protokolldatei.
    • -L, --log-pattern PAT: Protokollformat jedes Protokolleintrags:
    • -O, --warn-only warn statt kritisch bei Übereinstimmung.
    • -Q, --Muster-PAT-Muster, nach dem gesucht werden soll.um nach mehreren Mustern zu suchen, trennen Sie jedes Muster durch Pipe(|), und setzen Sie es in Anführungszeichen (z. B. „SCHWERWIEGEND|404“).
    • -R, --return: Übereinstimmende Position zurückgeben.
    • -L, --return-length N: Übereinstimmende Zeilenlänge.
    • -M, --return-error-limit N: Maximale Anzahl zurückgegebener übereinstimmender Zeilen (Protokolleinträge).
    • -N, --NAME – Statusdateiverzeichnis automatisch mit Name festlegen.
    • -S, --State_dir dir-Verzeichnis, unter dem Statusdateien beibehalten werden sollen.
    • -W, --warn N: Warnungsebene, wenn das Muster eine GruppeWarnungsebene hat, wenn das Muster eine Gruppe hat.

    Nutzungsbeispiel: Befehl: Check-log.rb -c 2 -W 1 -q „SCHWERWIEGEND|Ausnahme“ -s /tmp/Cache/Check-log -f /var/log/servicenow/Agent-Client-Collector/acc.log

    Prüfprotokoll KRITISCH: 0 Warnungen, 8 kritisch für Muster SCHWERWIEGEND|Ausnahme in Protokolldatei /var/log/servicenow/Agent-Client-Collector/acc.log
    Ereignis util.check-logs-sudo Aktiviert Überwachungsprotokolldateien, die einem Stammanwender gehören. Nutzung:
    • -i --icase: Führen Sie eine Übereinstimmung ohne Berücksichtigung der Groß-/Kleinschreibung aus
    • -C, --crit N: Kritische Ebene (wenn Muster eine Gruppe hat)
    • --encode-utf16u: Codieren Sie die Zeile vor dem Abgleich mit utf16
    • -E, --coding CODING-PAGE: Spezifische Codierungsseite, mit der die Protokolldatei gelesen werden soll.
    • -E, --PAT-Muster ausschließen, das von der Übereinstimmung ausgeschlossen werden soll
    • -F, --filepattern-DATEI: Überprüfen Sie ein Muster von Dateien anstelle einer Datei. Testen Sie den REGULÄREN AUSDRUCK zuerst https://rubular.com/ Um die erwarteten Ergebnisse abzurufen und sie dann in Anführungszeichen als Parameter zu übergeben. Beispiel: Um alle abzurufen .logErweiterungsdateien, übergeben „(.)*\.log$“ Als REGULÄRER Ausdruck.

    • -F, --log-file file file file: Pfad zur Protokolldatei.
    • -L, --log-pattern PAT: Protokollformat jedes Protokolleintrags:
    • -O, --warn-only warn statt kritisch bei Übereinstimmung
    • -Q, --pattern-PAT-Muster, nach dem gesucht werden soll.um nach mehreren Mustern zu suchen, trennen Sie jedes Muster durch Pipe(|), und setzen Sie es in Anführungszeichen (z. B. „SCHWERWIEGEND|404“).
    • -R, --return: Übereinstimmende Position zurückgeben.
    • -L, --return-length N: Übereinstimmende Zeilenlänge.
    • -M, --return-error-limit N: Maximale Anzahl zurückgegebener übereinstimmender Zeilen (Protokolleinträge).
    • -N, --Name Name: Statusdateiverzeichnis automatisch mithilfe des Namens festlegen.
    • -S, --State_dir: Dir, unter dem Statusdateien beibehalten werden sollen
    • -W, --warn N: Warnungsebene, wenn das Muster eine GruppeWarnungsebene hat, wenn das Muster eine Gruppe hat.

    Nutzungsbeispiel: Befehl: Check-log.rb -c 2 -W 1 -q „SCHWERWIEGEND|Ausnahme“ -s /tmp/Cache/Check-log -f /var/log/servicenow/Agent-Client-Collector/acc.log

    Prüfprotokoll KRITISCH: 0 Warnungen, 8 kritisch für Muster SCHWERWIEGEND|Ausnahme in Protokolldatei /var/log/servicenow/Agent-Client-Collector/acc.log